
Seit 2006 in Bern. Kunden und Auftraggeber.















Kommunikation ist gewachsen.
Die Strukturen dahinter nicht.
Mehr Themen, mehr Kanäle, mehr Content und oft mit denselben kleinen Teams. KI beschleunigt die Produktion zusätzlich. Doch die Strukturen, in denen Kommunikation entsteht, haben mit diesem Tempo nicht Schritt gehalten. Die Folge: viel operative Arbeit und zu wenig Zeit für Kommunikation, die über den nächsten Beitrag hinaus Wirkung entfaltet.
01
ALLES BRENNT UND IST DRINGEND
Was muss als Nächstes raus? Was hat Priorität? Themenplanung und strategische Entscheidungen werden vom Tagesgeschäft immer wieder verdrängt.
02
JEDER BEITRAG BEGINNT VON VORN
Was machen wir daraus? In welcher Form, für welchen Kanal? Konzeption, Abstimmung und Produktion werden für jeden Beitrag neu aufgesetzt.
03
ZU WENIG BAUT AUFEINANDER AUF
Was bleibt vom letzten Beitrag? Was zahlt auf den nächsten ein? Kontinuität, Wiedererkennung und Vertrauen entstehen so nur schwer über Zeit.
Formate bauen Wirkung. Systeme machen sie möglich.
Formate geben wechselnden Geschichten eine wiederkehrende Form. So entstehen über Zeit Wiedererkennung, Rhythmus und ein klares Bild beim Publikum.
Redaktionssysteme organisieren den Betrieb dahinter: von der Themenpipeline bis zur Ausspielung. Wiederkehrende Arbeit wird standardisiert oder automatisiert, KI entlastet dort, wo sie sinnvoll ist.
Wiedererkennung
Die Geschichten wechseln. Das Format bleibt.
Rhythmus
Wiederkehrende Formate schaffen wiederkehrende Kontaktpunkte.
Redaktionsleistung
Feste und automatisierte Abläufe ermöglichen mehr Output mit denselben Ressourcen.
Lernkurve
Was funktioniert, fliesst in die nächste Veröffentlichung zurück.
Eine Form. Immer neue Geschichten.
Vier Themen, vier Zielgruppen, vier unterschiedliche Formate. Entwickelt für Geschichten, die nicht nur einmal erzählt werden.
BaselCircular
Kreislaufwirtschaft bekommt Gesichter. Menschen und Unternehmen, die Lösungen bereits umsetzen.
8 Folgen seit 2025
LinkedIn + YouTube + Newsletter
Produktion: Bilder und Schall
UniBE Foundation
Komplexe Forschung in drei Fragen. Verständlich, persönlich und mit hoher Wiedererkennung.
14 Folgen seit 2024
LinkedIn + YouTube
Produktion: Films For Reel
DEZA (SDC)
Begünstigte von Schweizer Entwicklungsprogramme erzählen 10 Jahre nach der Unterstützung.
6 Folgen
LinkedIn + YouTube
Produktion: iMotions
UniBE Foundation
Grosse Fragen, dort wo die Luft dünn wird. Neues Dialogformat auf dem Jungfraujoch.
In Entwicklung
Pilot 2026
Produktion: iMotions
Zwei Leistungen. Je nachdem, wo es bei euch hakt.
Manche Teams brauchen zuerst ein Format. Andere haben genug Inhalte, aber keinen funktionierenden Redaktionsbetrieb. Oft braucht es beides.

01
Lösungen für Formate
Redaktionelle Konzeption – die wiederholbare Idee und Blaupause.
Wir entwickeln Idee, Dramaturgie, Look und Folgenlogik – als feste Blaupause für immer neue Geschichten.
02
Redaktionssysteme & KI
Operativer Betrieb – das System, das alles am Laufen hält.
Wir entwickeln Planung, Workflows, Auskopplungen und Automationen – als festes System für den laufenden Betrieb.


Use Case BaselCircular
Wie zwei Personen zu einer Redaktion werden
BaselCircular hatte nie zu wenig zu erzählen. Das Gegenteil war die Herausforderung: Kreislaufwirtschaft, Unternehmen in der Transformation, Anlässe, Forschung, Förderangebote und Geschichten aus einer ganzen Region – bei einem Team von zwei Personen.
Die Lösung war nicht mehr Content, sondern eine redaktionelle Architektur: Themen werden laufend gesammelt und priorisiert, in wiederkehrende Formate übersetzt und über die passenden Kanäle ausgespielt. Feste Abläufe, Vorlagen und KI-Unterstützung reduzieren dabei die Arbeit, die bei jeder Veröffentlichung neu anfällt. Die Architektur ist auf Auftrag, Themen, Kanäle und die verfügbaren Ressourcen abgestimmt. Der laufende Betrieb liegt heute weitgehend beim internen Team.
65
Publikationen
auf YouTube in 15 Monaten
3
Formate
als wiederkehrende redaktionelle Gefässe
400K
Views
auf YouTube seit Kanalstart 2025
291K
Views
auf LinkedIn in 12 Monaten
Ein praxiserprobter Workflow
Wie fangen wir an?
Mit einem Gespräch. Ihr müsst noch nicht wissen, welches Format ihr braucht. Erzählt uns, was ihr regelmässig kommunizieren müsst, wo es heute hakt und was ihr erreichen wollt. Wir schauen gemeinsam, ob ein wiederkehrendes Format die richtige Antwort darauf ist.
Schritt 1: Finden
Was sollte überhaupt zum Format werden?
Wir identifizieren die Themen, Fragen und Geschichten, die wiederkehren und genug Substanz für mehr als einen einzelnen Beitrag haben.
Schritt 2: Entwickeln
Wie wird daraus ein wiederholbares Format?
Wir entwickeln Idee, Dramaturgie, Länge, Look, Folgenlogik und Ausspielung. Die Entscheidungen werden einmal getroffen.
Schritt 3: Testen
Funktioniert das Format wirklich?
Wir produzieren einen Piloten und bringen ihn unter realen Bedingungen zum Publikum. Dabei messen wir Wirkung und Produktionsaufwand.
Schritt 4: Schärfen
Was lernen wir aus der ersten Folge?
Wir erkennen, was funktioniert, was aufwendig ist und was optimiert werden muss. Daraus entsteht die belastbare Version des Formats.
Schritt 5: Etablieren
Wie wird daraus reibungslose Routine?
Wir definieren Abläufe, Rollen und Werkzeuge und halten die Formatlogik fest. So kann euer Team weitere Folgen selbst planen und umsetzen.
Schritt 6 – optional: Begleiten
Bis Format und Abläufe wirklich sitzen.
Wir begleiten, sichern Qualität, schärfen Prozesse und geben Wissen ins Team. Aus externer Begleitung wird so interne Kompetenz.

30 Jahre Formatdenken. Von TV bis KI.
Hinter iMotions steht Patrick Castellani-Kappeler – Journalist, Formatentwickler und Kommunikationsarchitekt.
Seine Laufbahn begann im Schweizer Privatfernsehen bei TV3 und Tele24 und führte über ZDF, VOX/RTL und das Schweizer Fernsehen, SRF. Dort lernte er, was digitale Kommunikation oft vergessen hat: nur wiederkehrende Formate bauen kontinuierlich Wiedererkennung und Reichweite auf – und machen gleichzeitig die Produktion effizienter.
2009 gründete er VJii Productions, spezialisierte sich auf WebTV und serielle Videoproduktion und bildete über 25 Videojournalist:innen aus. Heute verbindet er diese Erfahrung mit Storytelling, Behavioral Science, Systems Thinking und generativer KI.
So entsteht das, was iMotions heute ausmacht: redaktionelles Formatdenken, übersetzt in die komplexe Kommunikationsrealität vieler Teams.

Digital Award
2. Platz · Hochschul-kommunikation · 2024

Edi.14 Award
1. Platz · Bestes Script · EDI· 2014

Script Award
Swiss Treatment Award
Finalist · 2016

Welches Thema sollte bei euch nicht nur einmal erzählt werden?
„iMotions hat uns geholfen, unsere Geschichten und Botschaften über alle Kanäle hinweg konsistent zu erzählen und bei unseren Zielgruppen zu verankern.“
CHRISTINE GUENIAT
Basler Kantonalbank BKB
„Patrick Castellani hat aus unseren Themen Formate entwickelt, mit denen wir Wissenschaft verständlich und wiedererkennbar erzählen können.“
CLAUDIA LEHNHERR
UniBE Foundation
„Patrick hat Ordnung in ein komplexes Angebot gebracht und daraus eine Kommunikation entwickelt, die unsere Kund:innen endlich verstehen.“
NOORA BUSER
ImpactHub Bern
„Langjährige Erfahrung in der Filmbranche hat ihm das Rüstzeug gegeben, um in der Unternehmens-kommunikation eine Pionierrolle im Storytelling einzunehmen.“
CHRIS BEYELER
Schweizer Verband für KI
iMotions GmbH
+41 78 267 21 00
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